Geschichte

Die Lesegesellschaft wurde 1787 von einem Kreis fortschrittlich gesinnter Basler gegründet. Sie setzten sich als Ziel “dass man mit wenigen Kosten sich die Einsicht und Lesung der interessanten Journale, Zeitungen und anderer Neuigkeiten verschaffen und die angemessensten Hülfsmittel, als Wörterbücher, Handbücher, Landkarten und dergleichen, bei der Hand haben könne, um die nötigen Erläuterungen mit leichter Mühe sogleich darin zu finden“. Erster Statthalter war Peter Ochs, welcher in der Helvetik eine führende Rolle spielte. Seit 1832 befindet sich der Sitz der Lesegesellschaft am Münsterplatz 8. Das ehemalige Domherrenhaus wurde damals für die Bedürfnisse der Lesegesellschaft im neogotischen Stil umfassend renoviert. Während bis Ende des 19. Jahrhunderts die politische Debatte, die Geselligkeit sowie Billardspiel und Restauration eine zentrale Rolle spielten, stehen heute die Freihandbibliothek mit 75‘000 Bänden und die Lesesäle im Vordergrund. Die grosszügigen historischen Lesesäle laden mit einmaligem Blick auf Rhein, Pfalz und Münster sowie den aufliegenden 128 Zeitschriften und 40 Zeitungen zu beschaulichem Lesen ein. Sie sind für die über 1100 Mitglieder der Lesegesellschaft an 365 Tagen pro Jahr geöffnet. Abends finden jährlich ca. 10 bis 15 Veranstaltungen in diesen Sälen statt > Aktuelles

 

 

 
   
  Sitemap

 

 

 

 
Öffnungszeiten
Bibliothek
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag


Freitag
Samstag




Lesesäle
Montag bis
Samstag
Sonntag



13.30-16.00
13.30-16.00
13.30-16.00
10.00-11.30
13.30-16.00
17.30-19.00
13.30-16.00
10.00-15.00






9.00-21.00
10.00-
21.00